Als Handwerksmeister mit missionarischer Berufung hat Ofenbaumeister Traugott Binder aus Gültstein seine handwerklichen Fähigkeiten und Erfahrungen als bekennender Christ jüngst erneut in Afrika eingebracht – diesmal im Erweckungsland Kenia. Mit 30.000 Euro von schwäbischen Spendern für eine Solaranlage, die momentan auf einem Kinderheim und einer christlichen Radiostation aufgebaut wird, sind über die Weihnachtszeit nebenbei auch Vorbereitungen zu einer Schulung im Herdbau, wie Binder sie bereits in Uganda und Burundi durchgeführt hat, vorgenommen worden. In Kooperation mit dem christlichen Missionsdienst Wendepunkt Deutschland ist dieses Kenia-Projekt ein absolutes Highlight des Ofenbaumeisters, denn es amortisiert sich in einem Jahr.
Im schwäbischen Gültstein verkauft der Ofenbaumeister jetzt Therapie-Kachel- und Kaminöfen. Einer Studie der Universität Alabama zufolge senkt der Blick in ein Kaminfeuer zusammen mit Flammenknistern eine tiefe innere Entspannung, sogar den Blutdruck.
Der Fachbetrieb, der seit über 40 Jahren besteht, ist mit seinen Therapieöfen, die teilweise auch als Hybridöfen mit Scheitholz und Pellets betrieben werden können, immer am Puls der Zeit. Aus ganz Europa hat er die besten und schönsten Öfen auserlesen und zum Einbau im Programm. Mit Öfen aus Finnland, die bis zu 30 Stunden behagliche Wärme speichern und abgeben, hat Binder auch ein besonderes Modell für sparsamen Holzverbrauch und ökologisches Heizen vorzuzeigen. Seinem Auftrag, auch in Deutschland umweltfreundliche Öfen voller Freude zu verkaufen und einzubauen, wird er hiermit gerecht. Weitere Infos zum Ofenbetrieb Binder und zu Wendepunkt Deutschland finden sich auf deren jeweiliger Internetseite, der Aufbau des schwäbischen Dorfes in Kenia mit Videos ist auf dem YouTube-Kanal von Wendepunkt-Deutschland dokumentiert.
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