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Wendepunkt will zum Wendepunkt kommen

Allgemein
19.02.2026

Gäubote am Donnerstag, den 19. Februar 2026
Herrenberg: Teilnehmer aus unterschiedlichen christlichen Konfessionen versammelten sich auf dem Marktplatz zum Gebet. Sieben Tauben flogen als Symbol des Friedens ins Freie.

„Vieles kann man nur durch Beten erreichen“, ist Julia Bruchwitz überzeugt. Sie ist Geschäftsführerin der überkonfessionellen christlichen Organisation „Wendepunkt Deutschland“, die im vergangenen Jahr gegründet wurde und sich als Ziel vornimmt, „dass Deutschland wieder zum Glauben kommt“ — also einen Wendepunkt erreicht. Die Initiative trägt zwar zufällig den gleichen Namen wie die amerikanische Organisation „Turning Point USA“, sei aber unabhängig davon und verfolge im Gegensatz zur US-Organisation keinerlei politische Ziele, erklärt Bruchwitz.

Davon überzeugt, dass sich die Menschheit in der Endzeit befinde, möchte die Organisation „die frohe Botschaft verkünden“ und das Land „auf die Wiederkunft Jesu vorbereiten“, erklärt Bruchwitz. In diesem Sinne veranstaltet die Gruppe von ehrenamtlichen Wendepunkt-Botschaftern bundesweit zahlreiche Veranstaltungen, um dieses Ziel zu erreichen. Die Organisation ist auch philanthropisch aktiv und unterstützt das Waisenhaus „International Children’s Mission“ in Kenia, das Waisenkinder wieder in das Sozialleben integriert.

Herrenberg sei für „Wendepunkt Deutschland“ ein ganz wichtiger Standort. Denn im Sommer 2026 findet in Herrenberg die „Wendepunkt-Konferenz“ mit Gästen aus ganz Deutschland und anderen Ländern statt. Zudem veranstaltet die lokale Abteilung in Herrenberg, geleitet vom Gültsteiner Ofenbaumeister Traugott Binder, sonntags um 18 Uhr vor dem Herrenberger Rathaus das „Stadt-und-Land-Gebet“, und so fand auch am vergangenen Sonntag ein gemeinsames Gebet mit etwa 15 Teilnehmern aus unterschiedlichen Gemeinden statt. Hierbei sind alle christlichen Konfessionen willkommen, denn „Together we are better“ lautet das Motto der Organisation.

Irgendwann soll der Marktplatz voll mit Betenden werden

Gemeinsam beten sie „für Herrenberg, für die Wirtschaft, für die Familien, für die Bürger, für die Kinder“ und vieles mehr, so die Geschäftsführerin Julia Bruchwitz, die an diesem Abend auch dabei ist. Zusätzlich zum 15-minütigen Gebet sprechen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam das „Vaterunser“, singen das Lied „Großer Gott, wir loben dich“ und knien sich hin als Zeichen von Demut gegenüber Gott.

An diesem Abend wird das Programm durch einen besonderen Höhepunkt ergänzt: Traugott Binder hat sieben weiße Tauben organisiert. Der Käfig der Friedensbotschafter wird geöffnet, und die Vögel fliegen ins Freie als Zeichen von „Treue, Reinheit, Freiheit, Frieden“ und vieles mehr, so Julia Bruchwitz. Diese Aktion soll künftig im vierwöchentlichen Takt fortgesetzt werden. Für Traugott Binder hat dieses gemeinsame Beten eine sehr große Bedeutung, und er möchte auch in den nächsten Monaten die Organisation bekannt machen. Sein großes Ziel für die Zukunft ist, dass eines Tages „der ganze Marktplatz voll wird bei diesem Gebet“.

Schwäbischer Ofenbaumeister verbringt Heiligabend im Waisenhaus in Kenia

Allgemein
29.01.2026

Als Handwerksmeister mit missionarischer Berufung hat Ofenbaumeister Traugott Binder aus Gültstein seine handwerklichen Fähigkeiten und Erfahrungen als bekennender Christ jüngst erneut in Afrika eingebracht – diesmal im Erweckungsland Kenia. Mit 30.000 Euro von schwäbischen Spendern für eine Solaranlage, die momentan auf einem Kinderheim und einer christlichen Radiostation aufgebaut wird, sind über die Weihnachtszeit nebenbei auch Vorbereitungen zu einer Schulung im Herdbau, wie Binder sie bereits in Uganda und Burundi durchgeführt hat, vorgenommen worden. In Kooperation mit dem christlichen Missionsdienst Wendepunkt Deutschland ist dieses Kenia-Projekt ein absolutes Highlight des Ofenbaumeisters, denn es amortisiert sich in einem Jahr.

Im schwäbischen Gültstein verkauft der Ofenbaumeister jetzt Therapie-Kachel- und Kaminöfen. Einer Studie der Universität Alabama zufolge senkt der Blick in ein Kaminfeuer zusammen mit Flammenknistern eine tiefe innere Entspannung, sogar den Blutdruck.

Der Fachbetrieb, der seit über 40 Jahren besteht, ist mit seinen Therapieöfen, die teilweise auch als Hybridöfen mit Scheitholz und Pellets betrieben werden können, immer am Puls der Zeit. Aus ganz Europa hat er die besten und schönsten Öfen auserlesen und zum Einbau im Programm. Mit Öfen aus Finnland, die bis zu 30 Stunden behagliche Wärme speichern und abgeben, hat Binder auch ein besonderes Modell für sparsamen Holzverbrauch und ökologisches Heizen vorzuzeigen. Seinem Auftrag, auch in Deutschland umweltfreundliche Öfen voller Freude zu verkaufen und einzubauen, wird er hiermit gerecht. Weitere Infos zum Ofenbetrieb Binder und zu Wendepunkt Deutschland finden sich auf deren jeweiliger Internetseite, der Aufbau des schwäbischen Dorfes in Kenia mit Videos ist auf dem YouTube-Kanal von Wendepunkt-Deutschland dokumentiert.

https://www.youtube.com/@WendepunktDeutschland

AKI’s innovative Lösungen für den Klimaschutz in Burundi

Allgemein
11.11.2024

In Burundi leben rund 90% der Bevölkerung auf dem Land, wo Holz die primäre Energiequelle zum Kochen und Heizen ist. Die intensive Nutzung von Holz führt jedoch zu einer erheblichen Abholzung, was schwerwiegende Folgen für die Umwelt und das Klima hat. Der gemeinnützige Verein AKI setzt aktiv für nachhaltige Landwirtschaft und Klimaschutz in Burundi ein und hat dabei wegweisende Projekte mit Modellcharakter entwickelt. Im Folgenden stellen wir einige dieser wegweisenden Lösungsansätze vor. zum Artikel

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